Hardcastle Jockey Club - Estate-Pfeife
0,00 TRY
Hinweis: Die Ihnen zugesandte Pfeife ist genau die Pfeife, die Sie auf den Bildern sehen. Nach Ihrer Bestellung wird der Artikel als "Ausverkauft" markiert. Auf unserer Website ist von jeder Pfeife nur ein Exemplar vorhanden.
Marke: Hardcastle Jockey Club
Die Geschichte von Hardcastle lässt sich in drei Hauptperioden einteilen:
Unabhängigkeitsperiode (1908 - 1946): Die Marke wurde 1908 von Edmund Hardcastle in London gegründet. Als schnell wachsendes Familienunternehmen erlangte Hardcastle mit seinen hochwertigen "Briar"-Pfeifen (Rosenholzwurzel) großen Ruhm.
Übergangsperiode (1946 - 1967): Der Erfolg der Marke erregte die Aufmerksamkeit des Branchengiganten Alfred Dunhill. 1935 begann Dunhill, Anteile an Hardcastle aufzukaufen, und 1946 erwarb er 100 % der Unternehmensanteile. Bis 1967 rührte Dunhill jedoch nicht an der Familienleitung, und Hardcastle produzierte weiterhin Pfeifen im eigenen Stil.
Parker-Hardcastle-Periode (ab 1967): 1967 traf Dunhill die radikale Entscheidung, seine beiden Untermarken (Parker und Hardcastle) zusammenzulegen und gründete die Parker-Hardcastle Limited.
Die Serie "Jockey Club" und ihre Produktionsjahre
Der Ursprung von Jockey Club: "Jockey Club" wurde ursprünglich von Parker, der Untermarke der unteren Preisklasse von Dunhill, als Einstiegsserie auf den Markt gebracht.
Der Übergang zum Namen Hardcastle: Nach dem Zusammenschluss von Parker-Hardcastle 1967 vereinte Dunhill die Ressourcen, Modelle und Marketingstrategien dieser beiden Marken unter einem Dach. Serienbezeichnungen, die zuvor Parker gehörten oder für Dunhills Untermarken reserviert waren (Argyle, Jockey Club, Jack O'London usw.), wurden fortan auch mit dem Hardcastle-Stempel hergestellt.
Produktionsjahre: Laut Pfeifenexperten und Aufzeichnungen wurde eine Pfeife mit dem Stempel "Hardcastle's Jockey Club" nach 1967 (überwiegend in den 1970er und 80er Jahren) hergestellt. Wenn auf der Pfeife nur "Parker Jockey Club" steht, kann sie bis in die 1950er und 60er Jahre zurückreichen; die mit Hardcastle gestempelte Jockey-Club-Serie lief jedoch erst vom Band, nachdem die vollständige Integration der beiden Unternehmen als "Parker-Hardcastle" abgeschlossen war.
Den obigen Informationen zufolge ist die von Ihnen betrachtete Pfeife eine in den '70er - 80er Jahren hergestellte Pfeife. Sie hat jedoch noch eine spezifischere Eigenschaft:
Diese Pfeifen sind "Zwillingspfeifen", bei denen dieselben hochwertigen Hölzer und meist dieselben italienischen Vulkanit-(Ebonit-)Mundstückmaterialien verwendet wurden wie bei Dunhill-Pfeifen, die jedoch aufgrund kleiner ästhetischer Unregelmäßigkeiten in der Maserstruktur des Holzes nicht das Dunhill-Logo erhalten konnten. In Bezug auf die Rauchqualität bieten sie eine sehr hohe Leistung.
Modell: Billard
Filter: Filterlos
Mundstück: Ebonit
Länge: 14 cm
Höhe: 4.3 cm
Kammerdurchmesser: 1.7 cm
Kammertiefe: 3.5 cm
Gewicht ohne Mundstück: 22.9 g
Gesamtgewicht: 29 g
Wurzelqualität
Sehr schlecht
Schlecht
Gut
Sehr gut✅
Ausgezeichnet
Shank: Ziemlich sauber.
Rauchkanal (Luftloch): Genau in der Mitte der Kammer und fast bündig. Nicht vollständig, aber es gibt einen kleinen Spalt. Ich glaube nicht, dass es das Rauchen beeinflusst.
Kammerreinigung: Recht gut gereinigt.
Zustand: 8/10
Mängel: Luftweg.
Bewertung: 8/10
Fazit: Eine für den Einstieg ziemlich ideale Estate-Pfeife. Dass das Luftloch nicht bündig ankommt, ist das einzige Problem, hat aber, wie gesagt, keinen Einfluss in einem Ausmaß, das das Rauchen beeinträchtigt. Die Wurzel ist sehr schön, die Pfeife sitzt sehr schön auf der Wurzel. Eine wirklich elegante, leichte, für kurze Raucherlebnisse geeignete Pfeife.
Anzahl
%20(1536%20x%20634%20piksel)VHMVM.png)













