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Verzeichnis US-amerikanischer Pfeifenmarken (3/3)

Der dritte Teil des alphabetischen Verzeichnisses der Pfeifenmarken, Werkstätten und Hersteller der Vereinigten Staaten: 86 Einträge von Norwalk Pipe Co. bis Zeus.

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26. Juli 2026

Das Verzeichnis US-amerikanischer Pfeifenmarken ist der Versuch, die verstreute Überlieferung der amerikanischen Pfeifenherstellung an einem Ort zu sammeln; diese Seite enthält den letzten Teil des dreiteiligen Verzeichnisses mit 86 Einträgen von Norwalk Pipe Co. bis Zeus. Das Pfeifengeschäft in den USA verlief auf zwei Strängen: zum einen die in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts um New York, Chicago und North Carolina konzentrierten Fabriken und patentierten Systempfeifen, zum anderen die nach dem Krieg rasch zunehmenden Ein-Personen-Werkstätten. Die folgenden Einträge sind knapp und sachlich gehalten; Marken, von denen nur der Name überliefert ist, wurden unter ausdrücklichem Hinweis auf die Lücken in der Liste belassen.

Marken

  • Norwalk Pipe Co. — Das in New York ansässige Unternehmen fertigte zeitweise die Pfeifen Jobey und Shellmoor. 1941 zog es für dieses Geschäft an seine neue Adresse in der East 26th Street; zuvor befand es sich in der West 34th Street, während die Produktion in Stanhope, New Jersey, fortgeführt wurde. Präsident des Unternehmens war in jenen Jahren Louis Jobey.

  • Ogura — Der amerikanische Pfeifenmacher Andrew Ogura, der auf Hawaii tätig war, verstarb 2005. Eine ausführliche Dokumentation seiner Pfeifen ist nicht überliefert.

  • Okie Pipes — Marke eines Schnitzers aus dem Ort Newalla in Oklahoma. In den Unterlagen ist außer dem Wirkungsort des Meisters nichts weiter vermerkt.

  • Old West Briar — Eine Pfeifenserie, bei der Tim West die letzten Arbeitsschritte selbst ausführte.

  • Owl Pipes — Werkstatt von Steve LaVoice Jr. in Springfield, Massachusetts. LaVoice interessierte sich zunächst in einem Tabakladen in New Jersey für Pfeifen und lernte danach, eigene Pfeifen zu fertigen. Er arbeitet zusammen mit seiner Frau Ruth LaVoice; jede Pfeife ist ein von Hand geformtes Einzelstück.

  • Parfumi — In den Unterlagen ist nur der Markenname verzeichnet; zu Hersteller, Zeitraum oder Wirkungsort gibt es keinen Hinweis.

  • Patterson — Der gelernte Architekt James Patterson begann im März 1999 mit dem Pfeifenbau. In die Szene eingeführt wurde er über Trever Talbert, dem seine Arbeit gefiel. Beim Pfeifenschnitzwettbewerb Pipes and Tobacco 2001 erreichte er das Finale.

  • Paul's Cayuga — Marke der Pfeifen, die Paul Spaniola in Flint, Michigan, herstellte. Spaniola betrieb neben dem Pfeifenbau auch Reparaturarbeiten. Bei den Cayuga-Pfeifen wird ein Verfahren angewandt, bei dem der Briar bei rund 210 Grad Celsius in Öl kuriert wird; die Pfeifen besitzen keinerlei Filter.

  • Peevey — Marke der klassischen und freihändig geformten Pfeifen von Gregg Peevey; die Pfeifen waren in einem Tabakladen in Nashville, Tennessee, erhältlich. Sein Stempel lautet „G. Peevey Made“, sein Symbol ist ein roter Punkt. Der heutige Status der Marke ist in den Unterlagen unklar.

  • Percolator — Eine Pfeife, zu der keine Informationen vorliegen. Man geht davon aus, dass Sattel und Mundstückhöhlung so gestaltet sind, dass sie einem ungewöhnlich großen Filter oder Schwamm Platz bieten. Der Artikel Pfeifenfilter und -systeme gibt einen allgemeinen Überblick über solche Vorrichtungen.

  • Perri — Werkstatt in Manhattan Beach, Kalifornien, eingetragen unter dem Namen „Paul L. Perri & Son“. Paul Perri fertigte auch nach seinem hundertsten Geburtstag weiter Pfeifen und starb kurz vor seinem 101. Geburtstag im Dezember 2021; man geht davon aus, dass er der älteste noch lebende Pfeifenmacher gewesen sei. Perri, in Kalifornien wohlbekannt, beeinflusste zahlreiche amerikanische Meister, darunter auch Trever Talbert. Sein Werk besteht aus großzügig dimensionierten klassischen Formen mit leichten eigenen Abwandlungen; sandgestrahlte Lovat-Exemplare stehen exemplarisch für diese Auffassung.

  • Phoenix American Cob Pipe Company — Hersteller von Maiskolbenpfeifen, der von den 1910er- bis in die 1950er-Jahre in Boonville, Missouri, tätig war. Die Angaben zum Unternehmen stützen sich auf einen Antrag zur Aufnahme in das National Register of Historic Places.

  • Phoenix Pipes — Marke von Jason Watkins-Brock, tätig in Arizona. Er begann mit dem Schnitzen bei Paul Hildebrand, dem Inhaber von The Pipe Maker's Emporium und selbst einem angesehenen Meister aus Arizona. Sein Werk zeichnet sich durch klare, kräftige Linien und scharfe Winkel aus; seinen Pfeifen liegen häufig ein passendes Gestell und ein Stopfer bei.

  • Piedmont Briars — Pfeifenarbeit, die Mark Spell, hauptberuflich interner Prüfer bei einer Kreditgenossenschaft in Winston-Salem, North Carolina, in seiner Freizeit betreibt.

  • Pioneer — Die Pioneer Pipe Company war eine Marke im Besitz von Wally Frank; der Name wurde 1940 eingetragen, wobei der Antrag angab, die Marke werde bereits seit 1925 im Handel verwendet. Als Adresse des Unternehmens ist der Putnam Boulevard in Brooklyn verzeichnet. Pioneer vertrieb zunächst türkische, später afrikanische Meerschaumpfeifen über die Kataloge von Wally Frank und andere Kanäle.

  • Pyro-Bol — Pfeife, für die der in Chicago tätige Tabakmischer Frank Furedy im Mai 1960 ein Patent anmeldete. Furedy starb, bevor das Patent veröffentlicht wurde; die Schrift erschien erst rund sieben Jahre später auf Antrag seines Erben. Das Besondere an der Konstruktion ist eine herausnehmbare gläserne Verbrennungskammer, umgeben von belüfteten Holzteilen.

  • Quiet Comrade — Pfeife mit Aluminiumkorpus und patentierter Konstruktion, hergestellt von Mech Tech Inc. Der Briarkopf wird eingesetzt; er ist nicht verschraubt, sondern wird durch eine im Boden liegende, waagerechte Bohrung mit einem inneren Stab gehalten. Ein O-Ring im Korpus sorgt für die Abdichtung. Das Patent für diese Konstruktion wurde am 19. Februar 1974 auf den Namen Robert J. Frederick erteilt.

  • Quinn Pipes — Marke von Bryan Quinn. Außer dem Namen des Meisters ist nichts überliefert.

  • R.A. Ward Pipes — Nebenberufliche Pfeifenarbeit von Robert A. Ward in einer bescheidenen Werkstatt. Nach eigenen Angaben entwickelt der Meister sein Handwerk weiter.

  • R.G. Freehand Pipes — Marke RG von Robert Gebbie, tätig in Vancouver, Washington. Er fertigt ausschließlich Freihandpfeifen und versteht sich als Künstler; er hat einen Hintergrund als Maler, Autor, Fotograf und Webdesigner. Er hat mit Stammholz gearbeitet. Es ist überliefert, dass er die Produktion pausiert hat.

  • R.M. Perkins Pipes — Marke von Robert M. Perkins. Der Meister arbeitet zwischen Houston, Texas, und Puerto Vallarta im mexikanischen Bundesstaat Nayarit.

  • Racine & Laramie — Tabakladen, den Alexi Racine und Charles Laramie 1869 in San Diego gründeten. Er befindet sich heute im Old Town San Diego State Historic Park; das dortige Smoking Pipe Museum beherbergt eine umfangreiche Sammlung historischer Pfeifen. Das Unternehmen ließ auch Pfeifen unter den Namen Racine & Laramie sowie Golden Bull anfertigen.

  • Rainey — Jim Rainey war einer der zehn Finalisten des Pipes and Tobaccos/Butz-Choquin-Wettbewerbs von 2004. Weitere Angaben sind nicht überliefert.

  • Random — Marke eines namentlich nicht bekannten Meisters. Des Stadtlebens überdrüssig, ließ er sich in den Bergen Colorados nieder, gründete die Marke im September 2002 und war in den damaligen Online-Pfeifenforen aktiv. Manche seiner Pfeifen fertigte er aus einem Stück, bei dem Sattel und Mundstück zusammen aus Ultem geformt sind, einem hitzebeständigen Thermoplast, das haltbarer ist als Acryl. Bekannt für ungewöhnliche Techniken und unerprobte Materialien, hat sich der Meister später aus der Szene zurückgezogen.

  • Reco Manufacturing Co. — In Chicago ansässiges Unternehmen, am bekanntesten für die Aluminiumpfeife Zephair mit verschraubtem Briarkopf. Die Pfeife wurde 1940 patentiert, kam 1947 auf den Markt und trug keinerlei Stempel. Trotz ihres runden Sattels konnte sie dank zweier kleiner Füße aufrecht stehen.

  • Regal — Inzwischen eingestellte nordamerikanische Marke der Regal Pipe Co. Modelle mit demselben Namen finden sich auch bei Preben Holm und Butz-Choquin. Auch eine Verbindung der Marke zu M. Linkman & Co. wird überliefert.

  • Richard Lawton — Marke von Richard Lawton, der sein Handwerk als Koch begann, der die Welt bereiste und auf Yachten kochte; sie trägt den Namen Briar Arts Pipes. Sein Interesse, geweckt durch eine Pfeife, die ihm seine Verlobte in den 1970er-Jahren schenkte, ließ ihn nie los. Zum Zeitpunkt der Erhebung hatte er vierzehn Jahre zuvor seine erste Pfeife gefertigt, verkaufte seine Arbeiten aber erst seit zwei Jahren. Er legt seinen Pfeifen häufig einen passenden Stopfer bei und präsentiert sie neuerdings in eigens angefertigten Holzkästchen.

  • Rimkus Pipes — Werkstatt von Victor Rimkus im Ort Edgewood, New Mexico. Rimkus, von Beruf Elektroingenieur, bringt seinen technischen Hintergrund von der Konstruktion bis zur Fertigung in seine Pfeifen ein; die Mundstücke schneidet er von Hand, bevorzugtes Material ist Lucite, daneben verwendet er auch Ebonit und Vulkanit. Bei seinen Pfeifen legt er Wert darauf, dass der Pfeifenreiniger vom Mundstück bis zum Kopf reibungslos durchgeht, und kleine Fehler im Briar werden nicht kaschiert.

  • RobE's Art — Nebenberufliche Arbeit von Robert Bartholomew in Kalamazoo, Michigan, seit 2003. Sie speist sich aus klassischen und dänischen Einflüssen und bringt seine kunsthandwerkliche Ausbildung ein. Er begann mit fertigen Bausätzen, ging dann zu modularen Pfeifen wie der Calabash über und wandte sich durch Kritik in einer Online-Gemeinschaft von Herstellern traditionellen Pfeifen zu. Zum Verkauf fertigt er Pfeifen seit 2014.

  • Robertson — Das „House of Robertson“ in Boise, Idaho, bestand viele Jahre und schloss 1999. Thayne Robertson eröffnete das Geschäft um 1947; sein Sohn Jon stieg 1970 nach dem Studienabschluss zusammen mit seiner Schwester ins Geschäft ein. Vater und Sohn fertigten von da an bis zu Thaynes Tod 1987 große, auffällige Pfeifen. Jon führte das Geschäft weiter, seine Schwester wandte sich anderen Tätigkeiten zu.

  • Rodriguez — Der in Los Angeles tätige Tony Rodriguez war für Pfeifen von sehr hoher Qualität und meisterhafter Ausführung bekannt. Nach Aussage des Sammlers und Autors Rick Newcombe wuchs Rodriguez neben Lars Ivarsson und Jess Chonowitsch heran und bezog seinen Briar von Chonowitsch und Bo Nordh. Nachdem er über ein Jahrzehnt lang begehrte Pfeifen gefertigt hatte, verschwand er Mitte der 2000er-Jahre vollständig aus der Szene; sein Name zählt deshalb zu den geheimnisvollsten Kapiteln des Pfeifensammelns.

  • Royal Court Pipes — Marke der Pfeifen, die Glen Court im Ort Hadley, Massachusetts, fertigt.

  • Rudolph Hirsch — Erster Präsident von Kaywoodie. 1936 führte er die Gründung der Muttergesellschaft Kaufmann Bros. & Bondy an; im selben Jahr, während er die Präsidentschaft von KB&B innehatte, war er auch Vizepräsident der Reiss-Premier Co.

  • Ruth, Dennis — Unabhängiger amerikanischer Meister, tätig in Des Moines, Iowa. Er zählt zu den Herstellern, denen Qualität mehr bedeutet als Quantität. In den 1970er- und 1980er-Jahren arbeitete er in einem Tabakladen namens Tobacco Bowl und fertigte dort Pfeifen nach Kundenwunsch.

  • Rylan Doyle Pipes — Marke von Rylan Doyle Bishop. Er fertigt seine Pfeifen einzeln und von Hand in seiner Kellerwerkstatt, ohne Spezialmaschinen oder aufwendige Ausrüstung. Ein wesentlicher Teil seiner Arbeit erfolgt auf Bestellung und orientiert sich am dänischen Stil; er gibt an, surrealen oder futuristischen Formen eine gebrauchstaugliche Linienführung vorzuziehen.

  • S.E. Thile Pipes Workshop — Werkstatt von Scott E. Thile in Kentucky; unter diesem Titel sind in den Unterlagen nur die für die Chicago Pipe Show 2018 gefertigten Pfeifen aufgeführt. Die Marke selbst wird ausführlich im Artikel S.E. Thile Pipes behandelt.

  • S.S. Pierce — 1831 von Samuel Stillman Pierce und seinem Partner Eldad Worcester in Boston gegründetes Unternehmen. Das Geschäft begann als Großhandel für Schiffsproviant im damals stark frequentierten Hafen Boston; im Laufe der Zeit erwarb Pierce durch Tauschgeschäfte mit Kapitänen Waren aus fernen Häfen. 1910 kaufte er von John Gray & Co. die Zigarrenmarke OVERAND und machte sie zu seiner eigenen. Manche Pfeifen tragen den Stempel „OVERLAND PIPE“.

  • Samhara Pipe Co. — Hersteller einer Systempfeife, der Ende der 1940er-Jahre in den US-Patentunterlagen auftaucht. Der Erfinder war Samuel Harris, wohnhaft in Dayton, Ohio. Harris, geboren in Detroit und aufgewachsen in Oakland, Kalifornien, schloss sein Studium am Hebrew Union College in Cincinnati ab und diente vier Jahre lang als Rabbiner in Toledo, bevor er sich in Dayton niederließ; zudem stand er mehreren Bekleidungsunternehmen vor.

  • Sands, Jerry — Amerikanischer Meister, tätig in North Carolina. Er fertigt Pfeifen in seiner Freizeit und verwendet Mundstücke aus Acryl und Vulkanit.

  • Schoenleber — Werkstatt von Louis Schoenleber, der aus Österreich eingewandert war und in North Arlington, New Jersey, lebte. Seine von Hand geschnitzten Pfeifen waren in seinem Laden „Schoenleber's Newark Pipe Shop“ am Branford Place in Newark erhältlich; der Laden soll in den 1920er-Jahren eröffnet worden sein und bis Ende der 1960er-Jahre bestanden haben. Louis Schoenleber starb 1976. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass er auch für andere, ebenfalls in Newark ansässige Marken fertigte, die in Design und Oberflächenbehandlung stark ähneln, etwa Jelling.

  • Scofield — Ben Scofield begann den Pfeifenbau wie viele andere mit fertigen Bausätzen und als Hobby. Danach erhielt er Unterstützung von Tyler Beard, dem Kopf hinter der Marke Tyler Lane, und war eine Zeit lang in Herstellerforen aktiv. Zwischen 2006 und 2007 waren seine Pfeifen in einem Tabakladen in Springfield, Missouri, erhältlich.

  • Sellars Made Briar Pipes — Marke des Ehepaars Tim und Dana Sellars, tätig im Osten Tennessees. Zu ihren bekanntesten Arbeiten zählen die Formen Cobra, Ballerina und Devil Anse sowie die Oberflächenbehandlung Smoky Mountain Red Oak. Tim widmet sich dem Schnitzen und Formen, Dana der Endbearbeitung.

  • Shalosky Pipes — Marke von Bill Shalosky, geboren in Columbus, Ohio. Der Absolvent des Columbus College of Art and Design mit Erfahrung im Drechseln begann seine Laufbahn mit kleinen Reparatur- und Restaurierungsarbeiten in der Werkstatt Smokers' Haven; zusammen mit Premal Chheda fertigte er die Serien Smokers' Haven Hand-Mades, Buckeye und Chheda Pipes. Die unter seinem eigenen Namen erscheinenden Pfeifen stellt er aus kuriertem Briar her, die Mundstücke schneidet er von Hand aus deutschem Ebonit; im Frühjahr 2015 begann er, gemeinsam mit Todd Johnson und Pete Prevost bei BriarWorks zu arbeiten.

  • Sheffield — Auf den Namen Ed Sheffield eingetragene Marke. In den Unterlagen ist über den Namen des Meisters hinaus nichts vermerkt.

  • Smokemaster — Eine ungewöhnliche, auch durch ihre Steckverbindung auffallende Marke, die zu unterschiedlichen Zeiten von zwei verschiedenen Herstellern gefertigt wurde. Die Steckverbindung besitzt ein einzelnes inneres Aluminiumrohr sowie zwei Bohrungen, die die Enden eines doppelt gefalteten Pfeifenreinigers aufnehmen. Zunächst fertigte Briarcraft die Pfeifen; das Unternehmen schloss in den 1950er-Jahren. 1967 gingen die Rechte an Namen und System an Dr. Grabow über, und es wurden drei mit 100, 200 und 300 gestempelte Serien aufgelegt; diese Pfeifen tragen am Mundstück ein rotes, rautenförmiges Emblem. Die Produktion lief bis in die 1990er-Jahre im Ort Sparta, North Carolina.

  • Snook — Ein Amateurhersteller, ansässig im Osten des Bundesstaates Washington. Seine auf die 1950er- oder 1960er-Jahre datierten Pfeifen schenkte er einem in Kentucky lebenden Freund. Das Interessante daran ist die Idee, die Calabash-Form vollständig aus Holz nachzubauen: Die Exemplare sind aus Walnuss- und Kirschholz gefertigt, mit Details aus Ebenholz und Messing. Beim Rhodesian-Exemplar dient ein in die Sattelhöhlung gewickelter Pfeifenreiniger als Filter.

  • Souers — Marke von Denny Souers. Nach eigenen Angaben schnitzt er seit fünfunddreißig Jahren von Hand vorwiegend Freihandformen im dänischen Stil; jede Pfeife entsteht als Einzelstück.

  • Spence Pipes — Marke von Taft Spence aus Nashville, Tennessee. Spence, hauptberuflich stellvertretender Sheriff, fertigt Pfeifen, wann sich die Gelegenheit bietet, und sagt, er finde daran ebenso viel Freude wie an der Ölmalerei. Da er rechtlich als blind gilt, dauern viele Arbeitsschritte des Pfeifenbaus bei ihm länger als üblich.

  • Sportsman — Wie zu erwarten, wurde dieser Name im Lauf der Jahre von mehreren Herstellern verwendet, darunter die Tanganyika Meerschaum Corporation und das zugehörige Unternehmen Amboseli. Der hier behandelte Sportsman ist älter und gehört dem in den 1940er-Jahren tätigen Unternehmen John Hudson Moore; eine Anzeige von 1947 stellt die für die Marke typischen Rustik- und Glattoberflächen mit charakteristischen Paneelen vor. Die Pfeifen erscheinen als Teil eines breiteren Sortiments, das sich an den sportbegeisterten Mann jener Zeit richtete.

  • Stachowiak — Marke des örtlichen Meisters Jerry Stachowiak, tätig in Buffalo, New York. Der überwiegend freihändig arbeitende Meister versah seine Pfeifen mit dem Stempel „GJS“.

  • Stefan Cashwell — Marke von Stefan Cashwell. Eine ausführliche Auflistung seiner Pfeifen liegt nicht vor, doch war der Meister 2023 zu Gast in einem aufgezeichneten Radiogespräch.

  • Street Pipes — Marke von James Street, tätig in Englewood, Colorado. Street, ein Meister der verspielten Seite des Pfeifenbaus, ist für seine „Zauberpfeifen“ mit drehbaren Holzdeckeln und mitunter mundstücklose Miniaturpfeifen bekannt. Man geht davon aus, dass er sich zur Ruhe gesetzt hat.

  • Super-Temp — Die Super-Temp Corporation begann 1963 mit der Herstellung von Kunststoffpfeifen mit pyrolytisch graphitbeschichtetem Kopf; das Produkt wurde „the pipe“ genannt. 1965 schloss das Unternehmen eine Vertriebsvereinbarung mit Venturi Inc., einem Anbieter von Zigarettenfiltern. Um 1967 kamen farbige und gestreifte Varianten hinzu. Um 1970 ergänzten die günstigeren THE SMOKE-Pfeifen mit beschichtetem Kopf und unkonventionellen Formen die Reihe, um 1972 die Venturi-Pfeifen, deren Kopf gänzlich unbeschichtet blieb. Die Produktion endete vor 1975.

  • Sweetheart — Auf den ersten Blick erinnert sie an ein Modell der Kirsten Pipe Company, ist jedoch eine eigenständige Marke. Ein als früh geltendes Exemplar trägt auf dem Sattel einen handschriftlichen Stempel und darunter den Schriftzug „MADE IN U.S.A. PAT PEND“. Der Sattel hat einen sechseckigen Querschnitt und ist geriffelt; die innere Filtervorrichtung lässt beim Ziehen Luft von vorn in die Pfeife eintreten. Das Patent wurde 1958 von Philip J. Stieger aus Saint Paul, Minnesota, angemeldet und am 7. August 1962 erteilt; die darin gezeigte Konstruktion weicht deutlich von der später in Serie gefertigten Pfeife ab.

  • Swift — Marke von Dick Swift, tätig in New York. Außer dem Namen des Meisters und seinem Wirkungsort ist nichts überliefert.

  • Swinks — Wilbur Swinks, ansässig im Ort Franklin, Ohio, und angestellt bei einer örtlichen Zeitung, begann um 1955 hobbymäßig mit dem Pfeifenbau. Auf der linken Seite des Sattels tragen seine Pfeifen den einwortigen Stempel „SwinkS“. Sein Lehrling Chester Blair übernahm das Geschäft 1983; Wilbur Swinks starb 1987 im Alter von achtzig Jahren. Blair führte die Produktion mit einem Helfer noch eine Weile fort und verkaufte danach die gesamte Ausrüstung. Die Marke ist weltweit nur wenigen bekannt, wird jedoch in der Gegend von Dayton, Cincinnati und Columbus in Ohio geschätzt. Die mit Kühlrippen versehenen Pfeifen „Swinks Doodler Aircooled“ gleichen den Pfeifen von Porsche Design fast aufs Haar, wurden aber erstmals bereits in den 1950er-Jahren gefertigt.

  • Tapia — Marke von William Tapia, tätig in Monrovia, Kalifornien. Weitere Angaben liegen nicht vor.

  • Texaco — Zumindest ein Teil der Texaco-Pfeifen wurde offenbar im Auftrag von Texaco Inc. von LHS Sterncraft gefertigt. Die Pfeifen tragen meist in großen Buchstaben an der Seite die Aufschriften „Texaco“ und „Imported Briar“. Die bei diesen Pfeifen verwendeten Drinkless-Systeme kamen um 1927 in Gebrauch und wurden nach 1964 nach und nach aufgegeben.

  • Thoro-Kleen — Metallpfeifensystem, vertrieben von der Greenwich House Corporation. Es wurde sowohl mit einem Metallaußenkopf und Briarinnenkopf als auch als reine Briarpfeife angeboten. Es entstammt derselben Familie wie die Pfeifen Roybrooke, Comet und das ursprüngliche Gridiron; man geht davon aus, dass Teile zwischen diesen Marken austauschbar waren. Das Unternehmen befand sich 1947 in New York an der 8th Avenue.

  • Thorpe — Tim Thorpe erhielt wie viele Schnitzer seinen ersten Pfeifenbausatz von Tim West; nach Abschluss von drei Bausätzen erkannte er, dass ihn diese Arbeit mit echter Leidenschaft gepackt hatte. Im Lauf der Jahre erhielt er Unterstützung von West. Er experimentiert mit verschiedenen Materialien und schneidet seine Mundstücke aus Stangenmaterial, überwiegend aus deutschem Ebonitstab, gelegentlich aus Bakelit. Er fertigt seine Pfeifen einzeln und wendet überwiegend Sandstrahlung an; bei Blöcken mit schöner Maserung bevorzugt er eine glatte Oberfläche. Sein Stempel trägt seine Initialen und das Herstellungsjahr der Pfeife.

  • Threeton — Marke von Robert Threeton. Sein Interesse begann mit einer kleinen Meerschaumpfeife, die er als Requisit bei Reenactments des Amerikanischen Bürgerkriegs in South Carolina erwarb, und wandelte sich zunächst zur Sammelleidenschaft, später dazu, seine Erfahrung in der Holzbearbeitung dem Pfeifenbau zuzuwenden. Er fertigte seine Pfeifen aus griechischem Briar, im Rahmen seines Hobbys und in begrenzter Zahl; man geht davon aus, dass er den Pfeifenbau heute nicht mehr betreibt.

  • Tobak — Inhaber der in Virginia Beach ansässigen Tobak Ltd. war Mel Baker. Für die Gründung der Werkstatt, in der diese Pfeifen entstanden, wurde Michael Kabik zusammen mit Sven-Lar Pipes eingestellt.

  • Tom Pipecarver & Son — Marke von Thomas Arcoleo, der zuvor als Werkstoffingenieur und technischer Volkswirt tätig war. Zwischen 1973 und 1993 fertigte er in Princeton, New Jersey, kommerzielle Pfeifen aus afrikanischem Bubinga-Holz. Diese kräftig bearbeiteten Freihandpfeifen waren sowohl in seinem eigenen Laden als auch bei verschiedenen Händlern im ganzen Land erhältlich. Das Geschäft begann im Keller eines Wohnhauses unter dem Namen Princeton Pipes/USA; mit dem Wachstum zog es an verschiedene Adressen um und bestand bis zu Arcoleos Ruhestand 1993 im Laden an der Spring Street. Neben Pfeifen war Arcoleo auch auf die Restaurierung kleiner Kunstobjekte, Andenken und Antiquitäten spezialisiert.

  • Tom Rakowski — Tom Rakowski, der unter dem Namen Gioto arbeitet, ist vor allem für seine Stopfer bekannt. Er fertigt im Jahr etwa vierzig Pfeifen, die meisten davon Freihandmodelle. Sein Stempel lautet „T.R.“

  • Tony's Pipe Towne — Tabakladen in Indianapolis, Indiana, der in den 1970er-Jahren am North Keystone Boulevard ansässig war und Hauspfeifen unter eigenem Stempel verkaufte. Am 15. Mai 1970 wurde Pipe Towne, Incorporated, unter einer Adresse am Virginia Boulevard gegründet. In gedruckten Unterlagen findet sich der Firmenname nach 1979 nicht mehr; 1988 wurde das Unternehmen vom Bundesstaat Indiana wegen Inaktivität aufgelöst.

  • Trapwell — Die mit „World's best briar“ gestempelten Trapwell-Pfeifen bestehen tatsächlich nicht aus Briar, sondern aus Bergkalmie (Kalmia latifolia), einem Gewächs aus der Familie der Heidekrautgewächse. Hergestellt wurde die Marke von D & P Pipe Works im Besitz von D. P. Levitas, ansässig im Ort Sparta im Alleghany County, North Carolina; das Unternehmen hieß zunächst Sparta Pipe Works, später Sparta Industries. Aus demselben Holz sind mindestens drei Marken bekannt: Trapwell, Breezewood und Custombilt.

  • Tredway — Bob Tredway, tätig in Coeur d'Alene, Idaho, begann 1965 damit, Pfeifen für sich selbst zu fertigen; für seine ersten Pfeifen wandte er bis zu zehn Stunden Arbeit auf, später steigerte er sich auf bis zu zwei Pfeifen am Tag. Einem Bericht einer örtlichen Zeitung zufolge stellte er jährlich rund zweihundert Pfeifen her. Er verwendete mediterranen Briar, kochte die Blöcke und ließ sie zwei Jahre trocknen, und da er nicht spachtelte, prüfte er drei oder vier Blöcke, bis er einen fand, der ihm gefiel. Er spezialisierte sich auf Freihand- und freie Formen und fertigte auch zahlreiche Pfeifen für Frauen. Manche seiner Entwürfe waren nicht zum Rauchen, sondern zum Betrachten bestimmt.

  • Tria Pipes — TRIA, geführt von Adrian James, war eine Marke, die amerikanische Pfeifenmacher mit amerikanischen Herstellern zusammenbrachte. Neben Pfeifen bot sie auch Lederwaren und Herrenaccessoires an. Einer der unter der Marke tätigen Meister war Timothy W. Thorpe.

  • Tsalagi Pipes — Marke des Bluesmusikers Iron Mike Norton. Norton, der sich aus der Cherokee-Herkunft speist, fertigt seine Pfeifen in den USA von Hand als Einzelstücke; er verwendet mediterranen Plateau-Briar und einheimische amerikanische Hölzer und hält streng an dem Grundsatz fest, nicht zu spachteln. Beeinflusst von und zum Teil neben Thomas Cristiano, Bill Feuerbach III und Randy Wiley herangewachsen, hat Norton einen leicht wiedererkennbaren Stil; in den meisten seiner Arbeiten finden sich Sattelverzierungen aus einheimischem Holz und Türkis-Einlagen.

  • Tuerk — Victor Tuerk war zunächst in New York, dann in Kalifornien als Pfeifenmacher tätig. Weitere Angaben liegen nicht vor.

  • Urquiza — Juan Pablo Urquiza, der den Duft von Pfeifenrauch mochte, begann damit, alte Pfeifen zu sammeln und zu restaurieren, und fertigte ein Jahr später seine erste Pfeife aus Kirschholz, im Jahr darauf seine zweite aus Olivenholz. Weil Freunde aus einem Online-Forum diese zweite Pfeife bewunderten und bestellten, wandte er sich verschiedenen Materialien wie Rosenholz, Olivenholz und Briar zu. Bis März 2015 fertigte er fünfundneunzig Prozent seiner Arbeit von Hand ausschließlich mit der Feile; danach begann er, zur Steigerung der Produktion auch die Drehbank einzusetzen.

  • Van Varick — Auf den Namen Al Van Varick eingetragene Marke. In den Unterlagen findet sich außer dem Namen nichts.

  • Veeja — Marke von Pfeifen, die offenbar in New York gefertigt wurden. Der Hersteller ist unter dem Namen Max D. bekannt; überliefert ist, dass er seinen gesamten Bestand in seinem Haus in Georgia lagerte. Neben dem Pfeifenbau beschäftigt er sich auch mit Malerei und Fotografie.

  • Vickers — Eine Marke, von der nur der Name überliefert ist; Hersteller und Zeitraum sind unbekannt.

  • Vottis — Pat M. Vottis betrieb seine Werkstatt in Schenectady, New York, etwa von Ende der 1940er- bis Mitte der 1970er-Jahre. Er war einer der ersten amerikanischen Schnitzer, die zurückhaltende Freihandpfeifen im dänischen Stil fertigten; seine Arbeiten sind bis heute geschätzt. Er bevorzugte korsischen Briar. Neben den unter eigenem Namen gefertigten Pfeifen wurden die Pfeifen mit eigens für England bestimmter Markierung höchstwahrscheinlich von der Fabrik Sasieni hergestellt.

  • Vox Pop — Marke, die von oder im Auftrag von Henry Leonard & Thomas Inc. hergestellt wurde.

  • Waddell — Steve Waddell, ein angesehener Meister aus Marion, Iowa, hat sich aus gesundheitlichen Gründen zur Ruhe gesetzt. Neben guten Freihandpfeifen fertigte er auch ausgefallene und geschnitzte Modelle. Bei amerikanischen Pfeifenmessen gewann er mehrere Auszeichnungen: den Preis „Bester Pfeifenmacher“ bei der Chicago Pipe Collector's Exhibition 1986 und „Originellste Pfeife“ bei Pipe Collectors International 1987 zählen zu den bedeutendsten; 1981 erhielt er von der Zunft der Pfeifenmeister von Saint-Claude eine Verdiensturkunde. Eine 1989 von ihm gefertigte Churchwarden wurde vom Schauspieler Jeremy Brett in der Sherlock-Holmes-Serie von Granada Television verwendet. Er arbeitete mit griechischem Briar und signierte einen Teil seiner Pfeifen.

  • Walls — Marke von Bob Walls, tätig in Ohio. Außer dem Namen des Meisters und seinem Bundesstaat ist nichts überliefert.

  • Wardleigh — Zur Geschichte der Marke ist nichts erhalten geblieben; vorhanden sind nur ein einzelnes Pfeifenexemplar und Werbebroschüren.

  • Warner — Auf den Namen Anthony Warner eingetragene Marke. Außer dem Namen des Meisters liegen keine Daten vor.

  • Wathen — Kerry S. Wathen arbeitete in den 1970er-Jahren in einem kleinen Pfeifenladen namens „The Briar Patch“ südlich von Kansas City. Der Meister, der sich großen Pfeifenformen zuwandte, schuf als Meisterstück einen großen Briar-Kalabasch. Nach der Schließung des Ladens zog er mutmaßlich nach Iowa; seine Pfeifen waren 1977 sowie zwischen 1980 und 1981 in Des Moines erhältlich. In jenen Jahren musste er das Schnitzen wegen zunehmender Beschwerden an den Händen aufgeben. Er signierte seine Pfeifen üblicherweise mit Namen und den beiden letzten Ziffern des Jahres, etwa in der Form „Wathen '75“; seine besten Stücke nannte er „Reflection“. Er starb am 1. April 1985 in seiner Heimatstadt Topeka, Kansas.

  • Watkins — Marke des 1991 geborenen Philip Chase Watkins. Der junge Meister, der sich mit Schmiedearbeiten, Holz- und Lederverarbeitung beschäftigt, wandte sich später dem Pfeifenbau zu; seine erste funktionsfähige Pfeife fertigte er aus Walnussholz und gibt an, gerade erst mit Briar zu arbeiten zu beginnen und künftig auch Horn oder Knochen einsetzen zu wollen. Er entwirft auch Pfeifenständer; alle seine Arbeiten entstehen von Hand.

  • Webb — Roy Roger Webb, tätig in Sevierville, Tennessee, fertigt seit rund dreißig Jahren Pfeifen. Die heute in begrenzter Zahl entstehenden Briarpfeifen sind meist fein detaillierte, sorgfältig ausgeführte Arbeiten, oft mit geschnitzten mythologischen Figuren. Er verwendet Mundstücke aus Acryl.

  • Weidemann — John Weidemann erhielt 1994 bei der Los Angeles Pipe and Cigar Expo den Preis „Bester Pfeifenmacher“. Weitere Angaben liegen nicht vor.

  • Yingling — Mark Yingling, von Beruf Maschinenbauer, fertigt auch Werkzeuge für den Pfeifenbau. In seinen Pfeifen vereint er den Blick des Maschinenbauers mit der Hand des Künstlers; zu seinen bekannten Arbeiten zählen Exemplare in Vulkan-, Lampen- und Bienenkorbform.

  • Zeus — Marke, vertrieben von L&H Stern und Altamira. In den Unterlagen wird sie mit der US-Patentnummer 2158897 in Verbindung gebracht.

Künye

Kaynak:

Pipedia ABD marka kayıtları

Ülke:

ABD

Marka Sayısı:

86

Kapsam:

Norwalk Pipe Co. – Zeus

Not:

Kaynakta yalnızca adı belgelenen markalar da listeye alınmıştır.

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Oku

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Bu Markaya Ait Karışımları Listele

Damga ve İşaretler

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Kaynaklar

  1. Pipedia — US-amerikanische Markenverzeichnisse

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