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DePrey

Kurzlebige Werkstatt des amerikanischen Meisters R. James DePrey, der in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre in Fort Kent im Norden Maines von Hand Freehand-Pfeifen fertigte.

Etiketler:

abd, el yapımı, freehand, 1980'ler

Güncelleme Tarihi:

2. August 2026

DePrey ist die Einmannwerkbank von R. James DePrey, der im an Kanada grenzenden Ort Fort Kent im Bundesstaat Maine tätig war. Den Aufzeichnungen zufolge begann die Werkstatt Mitte der 1980er Jahre mit der Produktion und schloss 1989 aus gesundheitlichen Gründen des Meisters. Obwohl ihre Lebensdauer auf wenige Jahre beschränkt blieb, zählt der Name DePrey zu den dokumentierten Beispielen jener Bewegung handgefertigter Pfeifen, die sich in jenen Jahren in kleinen amerikanischen Städten ausbreitete.

Die Werkbank in Fort Kent

DePrey machte die Pfeifenherstellung nie zu einem Vollzeitberuf; sie blieb eine Beschäftigung neben einer anderen Einkommensquelle. Die elektrische Ausstattung der Werkstatt bestand lediglich aus einer Bohrbank und einer Schleifbank. Da mit Ausnahme der Kanal- und Kammerbohrungen sämtliche Formgebung mit Handwerkzeugen erfolgte, gelten alle entstandenen Stücke definitionsgemäß als Freehand. Dennoch soll die Jahresproduktion bei rund 250 Pfeifen gelegen haben – ein hohes Tempo für einen allein arbeitenden Meister, der dem Handwerk nur einen Teil seiner Zeit widmete.

Für die Köpfe wurde Bruyère verwendet. Die Oberflächen wurden glatt poliert oder strukturiert (rustikal) belassen; ein Teil der Stücke wurde gebeizt, ein anderer in der eigenen Holzfarbe belassen. Bei den Mundstücken kamen sowohl Vulkanit als auch Lucite aus der Acrylfamilie zum Einsatz.

Ausbildung und Anerkennung

DePrey erlernte das Handwerk nicht innerhalb einer Fabrikordnung oder einer geregelten Lehre, sondern über Verbindungen innerhalb des zeitgenössischen Meisterkreises. Der in diesem Zusammenhang genannte Name ist J.M. Boswell, der in Pennsylvania tätig war; berichtet wird, DePrey habe sowohl beim Einstieg als auch beim Aufbau von Werkbank und Werkzeugordnung von ihm profitiert. Auch Messen, Wettbewerbe und Tabakläden dienten als eine Art zweite Schule, über die der Meister seine Entwicklung verfolgen konnte.

Die einzige dokumentierte externe Anerkennung dieser Erfahrung ist das 1987 veranstaltete New England Pipe Symposium: DePrey erreichte dort den zweiten Platz in der Kategorie Freehand.

Vertrieb und späterer Verlauf

Die Werkstatt gab keinen gedruckten Katalog heraus. Pfeifen wurden per Post versandt, ein Teil ging an Tabakläden, der Rest fand auf Messen direkt zu Liebhabern. Dieser dreifache Vertriebsweg war für die meisten katalogfreien unabhängigen amerikanischen Meister jener Zeit die übliche Ordnung.

Nach der Schließung 1989 verschwand der Name DePrey aus den Produktionslisten und tauchte nur noch in Gebrauchtmarkt-Aufzeichnungen auf. Dass der Meister verstorben ist, gilt als bekannt, doch das Datum ist nicht überliefert; auch zu Stempelformen und einer eventuellen Nummerierung liegt keine zusammenhängende Dokumentation vor. Insofern zählt DePrey zu den unzureichend dokumentierten kleinen Werkbänken der amerikanischen Handpfeifenherstellung.

Künye

Üretim Biçimi:

Yarı zamanlı, ağırlıkla el işçiliği

İmza Ürünleri:

Torna kullanılmadan biçimlendirilmiş freehand pipolar

Kuruluş:

Kayıtlara göre 1980'lerin ortası

Bugünkü Durumu:

1989'da üretim durdu

Ülke:

ABD (Fort Kent, Maine)

Kurucu:

R. James DePrey

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Kaynaklar

  1. Pipedia — Artikel DePrey

  2. Pipedia — Verzeichnis American Pipe Brands & Makers C - D

  3. Vorstellungsartikel im Bulletin von Pipe Collectors International (übernommen über Pipedia)

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