Verzeichnis schwedischer Pfeifenmarken
Alphabetisches Verzeichnis von Pfeifenmarken schwedischer Herkunft oder aus schwedischen Registern; enthält kurze, sachliche Einträge zu drei Marken.
Etiketler:
marka dizini, isveç, pipo markaları
Güncelleme Tarihi:
2. August 2026
Das Verzeichnis schwedischer Pfeifenmarken versammelt in alphabetischer Reihenfolge Pfeifennamen, die in Schweden gegründet wurden, von schwedischen Herstellern geführt werden oder in den Markenregistern des Landes genannt sind. Die erhaltenen Aufzeichnungen zeichnen ein Bild zweier Extreme: auf der einen Seite einzelne Meister, die im 18. Jahrhundert in Werkstätten für Tonpfeifen arbeiteten, auf der anderen die Serienfabrikmarken des 20. Jahrhunderts. Das Tabaks- und Streichholzmuseum in Stockholm ist die wichtigste Adresse, an der Stücke von beiden Enden dieser Spanne gemeinsam zu sehen sind. Die folgenden Einträge fassen ausschließlich dokumentierte Fakten zusammen; Details ohne Quellenbeleg wurden nicht aufgenommen.
Marken
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Olaf Forsberg — Tonpfeifenmeister. Den Aufzeichnungen zufolge trat er 1739 an die Werkbank einer Stockholmer Manufaktur; sein Name wird zu den bekannten Namen der schwedischen Tonpfeifenherstellung des 18. Jahrhunderts gezählt. Die aus seiner Hand stammenden Stücke sind auf die Sammlungen mehrerer Fachmuseen verteilt, die meisten Exemplare finden sich jedoch im Tabaks- und Streichholzmuseum (Tobaks & Tändsticksmuseum) der Hauptstadt.
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Ratos — Seit über vierzig Jahren auf dem schwedischen Markt vertretene Serienmarke, bekannt für ihre breite Formenpalette. Als Kopfmaterial wird ausschließlich abgelagerter Bruyère angegeben; bei manchen Modellen ist das Innere des Pfeifenkopfes mit einer Meerschaum-Einlage versehen. Nach Angaben von 2009 waren sämtliche Pfeifen der Serie mit Filter ausgestattet, und die Produktion erfolgte in der zu jenem Zeitpunkt ältesten noch aktiven Pfeifenfabrik Frankreichs. Einige Ratos-Pfeifen wurden bei Pfeifenrauchwettbewerben über die Tabakmarke Borkum Riff verteilt.
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Skapi — Kurzform des Namens Skandinaviska Pipfabriken mit Sitz in Uddevalla; er bezeichnet sowohl die Fabrik als auch die Marke der auf den Markt gebrachten Pfeifen. Die Gründung der Fabrik im Jahr 1936 geht auf Max D. Schwab zurück, der aus einer in Deutschland im Pfeifenhandwerk tätigen Familie stammte. Die Produktion umfasste neben klassischen Formen auch Systempfeifen; der Betrieb wurde Ende der 1960er Jahre geschlossen.
Künye
Kaynak:
Pipedia marka kayıtları
Zaman Aralığı:
18. yüzyıldan günümüze
Marka Sayısı:
3
Kapsam:
İsveç kaynaklı pipo markaları, alfabetik dizin
Not:
Müstakil maddesi bulunan markalara iç bağlantı verilmiştir.
İlgili Maddeler
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Damga ve İşaretler
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Kaynaklar
Pipedia — Schwedische Markenregister
José Manuel Lopes — Pipes, Artisans and Trademarks
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