Verzeichnis der Pfeifenmarken mit ungeklärter Identität
Alphabetisches Verzeichnis von Pfeifenstempeln, deren Hersteller, Land oder Zeitraum ungeklärt geblieben ist; fünfundfünfzig Einträge von Allerton bis Wilshire Club sind in kurzen Beiträgen zusammengestellt.
Etiketler:
marka dizini, kimliği belirsiz markalar, pipo markaları
Güncelleme Tarihi:
26. Juli 2026
Das Verzeichnis der Pfeifenmarken mit ungeklärter Identität versammelt in einer einzigen Liste Pfeifenstempel, deren Hersteller, Herstellungsland oder Zeitraum bis heute nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte. Da ein Großteil der Pfeifengeschichte nicht durch Fabrikarchive, sondern durch vereinzelte Exemplare in Sammlerhand überliefert ist, sind Tausende von Pfeifen mit unvollständiger Herkunft im Umlauf geblieben: als Zweitmarke unter anderem Namen gefertigte Serien, für Tabakläden speziell gestempelte Chargen, für Werbezwecke angefertigte Einzelstücke. Die folgenden Einträge sind kurz und sachlich gehalten; Stempel, von denen in der Quelle nur der Name bekannt ist, wurden unter ausdrücklicher Kennzeichnung der Lücken in die Liste aufgenommen.
Marken
Allerton Von manchen Allerton-Pfeifen ist bekannt, dass sie eine Zweitmarke von Comoy's sind. Der Stempel erscheint in Großbuchstaben als ALLERTON und, gerade oder kreisförmig angeordnet, als MADE IN ENGLAND; die Formnummern stimmen mit der Formenliste von Comoy's überein. Bei einem Exemplar findet sich ein Emblem aus Eichenblatt mit Eichel. Dass Allerton der Name eines Dorfes bei Liverpool ist, legt nahe, dass die Pfeifen für einen Tabakhändler jener Gegend gestempelt worden sein könnten.
Amster-Pipe Eine kleine, sehr leichte Pfeife ohne Nummer oder Stempel am Mundstück, nur mit der Aufschrift „Amster pipe“. Grundlage für die Einordnung der Pfeife als französische Arbeit ist eine Reklame für den angeblich niederländischstämmigen französischen Tabak Amsterdamer, in der der Vermerk „ultra légère“ (sehr leicht) zu lesen ist. Die Pfeife war höchstwahrscheinlich eine Beigabe zu diesem Tabak.
Baron Eine Rätselpfeife, auf der die Angaben Roland, Baron, OLD FRENCH BRIAR und MADE BY K.F.S. gemeinsam auftauchen. Wahrscheinlich ist Baron nicht der Markenname, sondern die Bezeichnung einer Qualitätsstufe. Bei einem bekannten Exemplar ist der Mundstückstempel identisch mit oder sehr ähnlich dem der Roland-Aufzeichnungen, doch am Kopf steht nicht „Roland“; die Form weist dänischen Einfluss auf. Wofür die Abkürzung K.F.S. steht, ist ungeklärt.
Baron Bruce Bekannt durch drei Exemplare mit einem sonst nirgends anzutreffenden vielflächigen Schliff und einem Metallschutzstück am Mundstück. Alle drei besitzen einen Stinger; zwei sind identisch, eines leicht abweichend. Bei jedem Exemplar findet sich der Stempel BARON BRUCE sowie ein in eine gelbe Raute gesetztes „B“ am Mundstück; ferner sind die Angaben 262, 251, GENUINE BRIAR und 6024 verzeichnet. Die Datierung beruht ausschließlich auf Vermutung.
Bond Street Bond Street ist der Name einer in den Vereinigten Staaten hergestellten Pfeifentabakmischung von Philip Morris; zugleich die Londoner Straße, in der sich die erste Adresse der Fabrik Orlik befand. Es gibt auch mit BOND STREET gestempelte Pfeifen; ein bekanntes Exemplar stammt von Comoy's und scheint für den Orlik-Tabakladen in der Bond Street angefertigt worden zu sein.
Cares In der Quelle wird nur der Markenname genannt; zu Hersteller, Land und Zeitraum liegen keine Angaben vor.
Castagno Ein Stempel, zu dem außer dem Namen keine Einzelheit belegt ist.
Century Old Es wird vermutet, dass die Pfeifen von Lorenzo stammen; Lorenzo hat manche seiner Pfeifen mit dem Stempel Century Old Briar versehen, allerdings weicht hier die Schrifttype ab. Das Kabuklungsmuster des bekannten Exemplars ähnelt dem eines in derselben Aufzeichnung verzeichneten Lloyds-Canadian-Exemplars.
Chicagoland International Pipe & Tobacciana Show Eine internationale Messe für Pfeifen und Tabakzubehör. Die Quelle enthält keine Beschreibung der Messe selbst; belegt ist lediglich ein Vermerk zum Programmentwurf des Chicagoer Pfeifenbau-Seminars.
Clark Briar Originals Die Marke des in Rhode Island tätigen Pfeifenmachers Bob Clark. Clark führt außerdem Pfeifenreparaturen und -restaurierungen durch.
Decade Ein nur durch ein einziges Exemplar bekannter Stempel, dessen Hersteller und Zeitraum nicht ermittelt werden konnten.
Depi Von einem Modell namens „Sandy“ der Marke ist ein einziges Exemplar belegt. Darüber hinaus liegen keine Informationen vor.
Dollar Die schwedische Dollarpipe wirkt wie eine weitere Ausführung der Marke Bromma; beide Marken teilen sich das Elefantenemblem. Die belegte gerade Pfeife ist 150 Millimeter lang.
DRS Wem dieser aus drei Buchstaben bestehende Stempel gehört, ist unbekannt; außer der Namensaufzeichnung liegen keine Informationen vor.
Drucquer & Sons Ltd. Ein mit den Geschäften in Berkeley und Oakland, Kalifornien, verbundener Tabakhändler. Der Darstellung im Firmenkatalog zufolge wurde das Pfeifengeschäft 1841 in London von John Drucquer gegründet und galt aufgrund der Qualität seiner Tabake als eine der angesehenen Adressen jener Zeit. In der Aufzeichnung ist vermerkt, dass ein Exemplar des Firmenkatalogs archiviert ist.
Dunedin Eine Marke unbekannter Herkunft. Zwei Qualitätsstufen sind belegt: SELECTED GRAIN und SPECIMEN GRAIN. Der Name Dunedin stammt von der zweitgrößten Stadt auf der Südinsel Neuseelands.
Exotic Rosewood Eine aus Rosenholz gefertigte Pfeife, deren Hersteller nicht ermittelt werden konnte. In der Quelle ist kein Hinweis auf Stempel oder Werkstatt der Pfeife verzeichnet.
Fieldstub Die Pfeifen ähneln in ihrem Erscheinungsbild den Arbeiten von Custom-Bilt oder Mastercraft; die Verbindung konnte nicht abschließend geklärt werden.
Finn Bekannt durch ein einziges, offenbar durch Gravur gekennzeichnetes Exemplar mit der Aufschrift Finn. Weitere Informationen liegen nicht vor.
GBD Meerschaum 2640 Eine GBD-Meerschaum-Cutty mit der Nummer 2640 und einigen unleserlichen Wörtern auf ihrer Schachtel. Auf der Innenfläche findet sich der Stempel G.B.D Fts A Paris. Die Maße betragen etwa 19,4 Zentimeter Länge, 7,3 Zentimeter Höhe, 2 Zentimeter Kopfweite und 4,1 Zentimeter Kopftiefe; das Gewicht liegt bei 41 Gramm. Der Besitzer geht davon aus, dass die Pfeife aus der Zeit zwischen 1850 und 1890 stammt. Ob die Zahl 2640 eine Formnummer oder eine andere Kennzeichnung ist, bleibt unklar.
Glendale Bekannt durch ein 1963 erworbenes Exemplar einer einfachen Pfeife (Basket Pipe). Zum Hersteller liegen keine Aufzeichnungen vor.
Guardian In der Liste nur mit dem Namen verzeichnet; zum Hersteller liegen keine Angaben vor.
Hand Made Ein Stempel unbekannten Herstellers, dessen Verarbeitung jedoch als sorgfältig gilt. Der Perlmuttpunkt am Mundstück und die Sattelverlängerungen sind hervorstechende Details.
Hirschl In der Aufzeichnung findet sich eine der Marke zuzuordnende, offenbar auf Maiskolbenpfeifen bezogene Patentschrift; über die Marke selbst liegen keine weiteren Aufzeichnungen vor.
HOS Londonier Bekannt durch ein Exemplar mit dem Stempel HOS Londoniere. Mit ähnlicher Schrifttype wurden auch Pfeifen namens Londonaire hergestellt; andere Exemplare mit diesem Namen tragen eindeutig den Stempel Calabresi und stammen aus italienischer Fertigung. Das Exemplar HOS Londonier hingegen trägt den Stempel Imported Briar, was in der italienischen Pfeifenmacherei unüblich ist und daher nahelegt, dass die Pfeife in England oder in den Vereinigten Staaten gefertigt worden sein könnte.
Hulmer Eine Rätselpfeife mit den Stempeln Hulmer und DeLuxe, die von ihrem Besitzer zur Informationssuche geteilt wurde. Hersteller und Zeitraum sind unbekannt.
Iberpipsa Eine Firma, die offenbar mit ähnlichen Stempeln unter verschiedenen Markennamen Pfeifen herstellte. Zu den mit diesem Namen in Verbindung gebrachten Exemplaren zählt eine Churchwarden mit dem Stempel Clipper.
Irving's Wizard In der Aufzeichnung als ungewöhnlich vermerkt, bekannt durch ein einziges Exemplar; zu Hersteller und Zeitraum liegen keine Informationen vor.
J. Powell Eine der Pfeifen mit ungeklärter Herkunft; außer dem Stempel gibt es keinen Anhaltspunkt.
J.M. Eine Rätselpfeife, von der außer dem zweibuchstabigen Stempel keine weitere Spur vorhanden ist.
Jean Clement Eine der Marken, zu denen außer dem Namen keine Unterlagen vorliegen.
Kentbrook Eine Pfeife, die nur die Stempel „Kentbrook“ und „Genuine Algerian Briar“ trägt. Über diese beiden Angaben hinaus gibt es keinen Hinweis, der zur Identität führen würde.
Lama Dieser Name findet sich auf zahlreichen Wiener Kaffeehauspfeifen; wahrscheinlich handelt es sich um einen Firmennamen.
Ln'M Selection Eine Marke, zu der außer den Stempeln Ln'M SELECTION und IMPORTED BRIAR keine Informationen vorliegen.
Londonaire Unter diesem Namen sind mehrere voneinander zu unterscheidende Aufzeichnungen vorhanden. Eine betrifft die Londonaire, die auch den Stempel Calabresi trägt und von oder für Thomas Cristiano hergestellt wurde. Die zweite ist die mit Imported Briar gestempelte HOS Londonier. Die dritte ist eine ältere Serienfertigung, deren Existenz sich aus einem Ausstellungsständer erschließt: Bei diesen Pfeifen findet sich am Mundstück statt eines Ankers ein „L“, statt „England“ oder „Italy“ der Stempel „Genuine Imported Briar“, und es wird angegeben, dass sie handgefertigt seien. Die Modellnummer 18T auf der Unterseite stimmt mit der Modellliste des alten Ausstellungsständers überein.
Looking for information Keine Marke, sondern in der Quelle ein Sammeltitel; hier werden verstreute Informationsfragmente zusammengetragen, die noch keinem Artikel zugeordnet werden konnten oder für einen neuen Artikel nicht ausreichen.
Luxor Von Luxor-Pfeifen wird angegeben, dass sie eine Zweitmarke von Chapuis-Comoy seien; sie treten auch als einfache Pfeifen (Basket Pipe) auf. Denselben Namen hat auch Vauen verwendet.
Lyon Ein durch die Gravur „Lyon“ bekannter Stempel, dessen Hersteller nicht ermittelt werden konnte. Eines der Exemplare ist Rosenholz mit Kirschholzeinsatz, das andere wirkt wie Briar.
M.T.H. Eine Pfeife mit einem laufenden Löwen in Silberarbeit und einem Buchstaben „o“, deren Mundstück aus gepresstem Bernstein besteht. Sie wird auf die 1920er Jahre datiert.
Mire Jovsky Die Aufzeichnung beschränkt sich auf den Markennamen; weitere Einzelheiten sind nicht belegt.
MJP Ein aus Initialen bestehender Stempel. Der dahinterstehende Hersteller konnte nicht ermittelt werden.
MOB Von den mit MOB gestempelten Pfeifen, deren Auflösung My Own Blend lautet, ist bekannt, dass es sich um von Stanwell gefertigte preiswerte Pfeifen für eine Tabakmarke handelt, deren Inhaber Paul Olsen war. Das in der Aufzeichnung verzeichnete Exemplar wirkt jedoch nicht wie eine billige Arbeit; auch wenn das große „O“ im Logo dem Emblem der Tabakmarke ähnelt, bleibt unklar, ob es sich um eine höhere Qualitätsstufe oder um eine ganz andere Marke handelt.
Old House Eine mit Leder überzogene Rätselpfeife mit einem Metallverbindungsstück. Zum Hersteller liegen keine Aufzeichnungen vor.
Pesh Die eigene Pfeifenmarke der Old Virginia Tobacco Company. Die Pfeifen wurden bei verschiedenen Herstellern in Auftrag gegeben; bei manchen Exemplaren ist das Herkunftsland auf den Sattel gestempelt, bei anderen nicht. Verzeichnet ist, dass die Firma 2021 seit fünfundvierzig Jahren ein Familienbetrieb war und zu diesem Zeitpunkt von Gary Pesh geleitet wurde.
Pipes de Nancy Pfeifen, die als geschachteltes Set belegt sind. In der Aufzeichnung finden sich außer dem Set selbst keine Angaben zu Hersteller oder Zeitraum.
Possible Resources and Article Elements Keine Marke, sondern in der Quelle ein Notizbuch-Titel; hier werden Hinweise gesammelt, die bei der Erforschung von Pfeifen ungeklärter Identität nützlich sein könnten. Unter diesem Titel werden folgende alte Katalogmarken genannt: Flyweight, Glosston (Kaufmann Bros. & Bondy), Durham, Sporty, Rocky Briar, Remington, Archer (Kaufmann Bros. & Bondy), New Art (LHS), The Roslyn, Tuxedo, Never-Break, Nu Olympic, Shur-Dri (Briarcraft), Leader (LHS), Frank Nobby Banner, Dewey Cobs, Genuine Missouri Corn Cob Pipes (offenbar ohne Bezug zu Missouri Meerschaum) und Old Crony.
Ransom's Eines der Exemplare ungeklärter Identität; Herstellungsort und Zeitraum sind unbekannt.
Royden Die unter dem Namen Meer-Tone bekannten Royden-Pfeifen sind Kunstharzköpfe mit einer Auskleidung aus Meerschaum im Kopfinneren. In der Werbung der Marke wurde ein Slogan verwendet, der so viel wie „Zufriedenheit beim ersten Zug“ bedeutet.
S.R. Auf welchen Hersteller oder Tabakhändler diese beiden Buchstaben hinweisen, konnte nicht geklärt werden.
Skikda Es wird als wahrscheinlich angesehen, dass die Skikda-Pfeifen mit der Marke Amiel in Verbindung stehen, die 1923 von Raoul Amiel in der algerischen Stadt Philippeville (dem heutigen Skikda) gegründet wurde. Als die Fabrik Anfang der 1960er Jahre schloss, beschäftigte sie rund dreißig Personen. Sie ist der einzige bekannte Pfeifenhersteller mit Sitz in Skikda.
Sunal Eine Pfeife, die der Tradition „Danish Fancy“ nahesteht und undeutlich mit Sunal und weiteren unleserlichen Angaben gestempelt ist. Der Hersteller konnte nicht ermittelt werden.
Vonnegut Ein am 30. Oktober 1944 angemeldeter und im Februar 1946 auf den Namen Kurt Vonnegut erteilter Patenteintrag. Bemerkenswert an diesem Eintrag ist, dass der Name mit dem des berühmten Schriftstellers übereinstimmt; dieser war zu jener Zeit jedoch ein junger, in Europa kämpfender Soldat und geriet im Dezember bei der Ardennenoffensive in deutsche Kriegsgefangenschaft. Sein gleichnamiger Vater hingegen war zu diesem Zeitpunkt ein etwa sechzigjähriger Architekt.
Wall Rope Works Inc. Eine Pfeife mit einem seilartig geschnitzten Sattel, von der angenommen wird, dass sie für oder von der Firma Wall Rope Works in Beverly, New Jersey, in Auftrag gegeben wurde; wahrscheinlich als Geschenk oder zu Werbezwecken. Die Firma war ein Industriebetrieb, der als erster Großhersteller von gedrehtem Seil galt; das 1.700 Fuß (rund 520 Meter) lange Gebäude, in dem die Seilproduktion stattfand, war das größte der Vereinigten Staaten. Das Unternehmen belieferte, beginnend mit dem Spanisch-Amerikanischen Krieg, die Armee mit Seilprodukten.
Wilbur B. Driver Co Eine Pfeife, die offenbar für die Wilbur B. Driver Company angefertigt wurde. Die 1918 gegründete Firma entwickelte und produzierte hitzebeständige Drähte und Bänder aus Metalllegierungen; ihre erste Fabrik errichtete sie in Newark, New Jersey. 1967 wurde sie an die General Telephone and Electronics Corporation (GTE) verkauft und zu einer Tochtergesellschaft innerhalb der Sylvania Electric Products von GTE; GTE wurde später von Verizon übernommen.
Wilshire Club Bekannt durch ein Exemplar mit dem Stempel WIL SHIRE CLUB. Zwar wird eine Herkunft von Comoy's in Erwägung gezogen, doch ist die Zweitmarke Wilshire der Firma anders gestempelt.
Künye
Kaynak:
Pipedia kimliği belirsiz marka kayıtları
Ülke:
Kimliği belirsiz markalar / gizemli pipolar
Marka Sayısı:
55
Kapsam:
Allerton – Wilshire Club
Not:
Kaynakta yalnızca adı belgelenen damgalar da listeye alınmıştır.
İlgili Maddeler
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Damga ve İşaretler
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Kaynaklar
Pipedia — Markenverzeichnis der Pfeifen mit ungeklärter Identität / Rätselpfeifen
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