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Marxman

Amerikanische Pfeifenmarke, gegründet 1934 in New York von Robert L. Marx, bekannt für in die Köpfe geschnitzte Gesichter und Figuren. 1953 fusionierte sie mit Mastercraft und verlor ihre eigenständige Identität.

Etiketler:

pipo markası, ABD, figüratif pipo, estate pipo

Güncelleme Tarihi:

2. August 2026

Marxman ist eine in der Zwischenkriegszeit in den Vereinigten Staaten gegründete Pfeifenmarke, die den Namen ihres Gründers trägt. Robert L. Marx — in der Fachwelt als Bob Marx bekannt — gründete die Marke Aufzeichnungen zufolge 1934 in New York. Zuvor hatte er beim William Demuth Company gearbeitet; diese in einer der traditionsreichsten amerikanischen Firmen der Branche verbrachten Jahre scheinen sowohl die Produktions- als auch die Vermarktungsweise der Marke geprägt zu haben. Sowohl der Firmensitz als auch die Werkstatt lagen in Manhattan.

Nicht das Holz, sondern die Oberfläche

Die in der New Yorker Werkstatt der Marke verwendete Heidewurzel (Briar) stammte Aufzeichnungen zufolge größtenteils aus Algerien — ein für die amerikanische Serienfertigung jener Zeit übliches, gewöhnliches Rohmaterial. Was Marxman deshalb auszeichnete, war nicht das Material, sondern dessen Bearbeitungsweise. Marx behandelte den Kopf wie eine Fläche und ließ menschliche Gesichter und Figuren in die Korpusse schnitzen. Diese Entscheidung brachte die Marke mit der Filmwelt in Verbindung; bekannt ist, dass Porträts damals bekannter Schauspieler wie Zachary Scott, Dennis Morgan, Jack Carson, Alan Hale, Joel McCrea und Ronald Reagan auf den Köpfen zu finden waren. In denselben Jahren trugen in der Presse geführte Werbekampagnen und kurze Slogans wie „Relax with a Marxman“ den Namen der Marke über die Pfeifenläden hinaus. Für spätere Beispiele figürlicher Schnitzerei an amerikanischen Werkbänken siehe den Artikel Murf Sculptured Pipes.

Serien

Die meistgesuchte Linie der Marke ist The Four Hundred; sie ist bekannt für ihre überdurchschnittlich großen Korpusse und wird heute auf Auktionen nur selten angetroffen. Überliefert ist, dass diese Pfeifen neben einem großen Kopf einen goldfarbenen Ring am Stiel trugen und der Korpus aus Buchstaben und Zahlen bestehende Modellnummern aufwies.

Die zweite unter dem Markennamen aufgelegte Linie ist die 1947 vertraglich an Bildhauer vergebene Heirloom-Serie. In dieser rund achtzig Stücke umfassenden Gruppe finden sich Signaturen nordamerikanischer Bildhauer wie Jo Davidson, Cecil Howard, Charles Kopp und R. D. Lewis; Davidson gehörte zu den bekanntesten Namen seiner Zeit für Porträtbüsten. Die Serie bestand aus menschlichen und tierischen Figuren und enthielt für die damalige Zeit hoch bewertete Stücke. Heute gelten Heirloom-Pfeifen als Sammlerstücke. Es ist belegt, dass Marx auch unter anderen Namen wie „Bench Made“ Produkte herausbrachte.

Danach

Marxmans eigenständige Geschichte endete 1953; das Unternehmen fusionierte mit Mastercraft, das damals als größter Pfeifenimporteur des Landes galt. Der Name wurde noch eine Weile weiterverwendet, doch die für die Marke charakteristische Werkstattpraxis bestand nicht fort. Marxman ist heute auf dem Gebrauchtmarkt ein an seinem in einen pfeilförmigen Rahmen gefassten Stempel erkennbarer Name und gilt als typisches Beispiel für die Vorkriegsphase der amerikanischen Pfeifenherstellung.

Künye

İmza Ürünleri:

Figüratif oyma kâseler, The Four Hundred, Heirloom serisi

Kuruluş:

1934, New York

Bugünkü Durumu:

1953'te Mastercraft ile birleşti; üretimde değil

Ülke:

ABD

Damga:

Ok biçimli çerçeve içinde MARXMAN; sıkça 'Imported Briar'

Kurucu:

Robert (Bob) L. Marx

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Kaynaklar

  1. Pipedia — Artikel Marxman

  2. rebornpipes — Restaurierungsartikel zu Marxman Imported Briar

  3. NebraskaPeteGeek (scimansays1787.com) — Restaurierungsartikel Marxman Four Hundred

  4. Wikipedia — Artikel Jo Davidson

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