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Rosengren (Jonas Rosengren)

Die kleine Werkstatt von Jonas Rosengren in Halmstad an der Westküste Schwedens, der vom Holzwerklehrer zum Pfeifenmacher wurde.

Etiketler:

isveç, el yapımı pipo, atölye, briyar

Güncelleme Tarihi:

26. Juli 2026

Rosengren ist der Name der Pfeifenwerkstatt, die Jonas Rosengren (geb. 1972) in der westschwedischen Stadt Halmstad allein betreibt. Die Marke beruht nicht auf einer Fabrikgeschichte, sondern unmittelbar auf dem Namen eines einzelnen Handwerkers; damit gehört sie zu jener Generation kleiner Werkstätten, die sich in der skandinavischen Pfeifenherstellung in den 2000er Jahren ausbreitete. Die Produktion ist zahlenmäßig begrenzt, und jede Pfeife entsteht von Anfang bis Ende aus derselben Hand; deshalb wird die Marke nicht mit Serienmodellen, sondern mit einzeln gefertigten Stücken in Verbindung gebracht.

Herstellung der Pfeifen und Unterscheidungsmerkmale

Die Köpfe werden aus mediterranem Briar gewonnen. Das Mundstück (Stem) wird nicht als Fertigteil bezogen; der Ebonitstab wird von Hand geschnitten und geformt. An der Oberfläche kommen zwei Grundbehandlungen vor: glatte Politur und Sandstrahlung. Es sind auch Beispiele belegt, bei denen beide an einer einzigen Pfeife zusammen verwendet werden. Im Übergangsbereich zwischen Schaft und Mundstück können Ringe und Zierteile aus Horn, Bambus oder anderen Holzarten als Briar eingesetzt werden.

Im Stempel stehen die Initialen des Meisters und das Herstellungsland; in Sammlerunterlagen wird dieser Stempel meist als "JR Sweden" gelesen. In Herstellervorstellungen wird angegeben, dass die Jahresproduktion bei rund fünfzig Pfeifen liegt. Neben Pfeifen fertigt Rosengren auch Ergänzungsteile wie Aschenbecher, Pfeifenständer und Stopfer aus einheimischen Holzarten. Dass er weiterhin als Holzwerklehrer tätig ist, wird als Hauptgrund dafür genannt, dass die Werkstatt im Maßstab eines Nebenerwerbs bleibt.

Von der Tischlerei zur Werkbank

In Rosengrens Familie gibt es mehrere Generationen von Tischlern, und er selbst beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit Holz. Nach verschiedenen Tätigkeiten wandte er sich 2004 dem Holzwerklehrerberuf zu. Entscheidend für den Übergang zur Pfeife war die Beschäftigung mit dem Messermachen: Die Bekanntschaft mit dem Messermeister Börje Thelberg, der selbst Pfeifen herstellen wollte, lenkte Rosengren zu diesem Handwerk. Laut dem Vorstellungstext des Schwedischen Pfeifenclubs erwarb er 2006 seine erste Drehbank; bis die Werkstatt betriebsbereit war und die ersten Pfeifen entstanden, dauerte es bis 2010.

Das schwedische Werkstattnetzwerk

Rosengrens Lernprozess beruht weitgehend auf Besuchen bei Kollegen. Neben Lars-Göran Markunger, der in derselben Stadt lebt und unter dem Namen "Gurra" bekannt ist, gaben ihm auch Ronny Thunér, Bengt Carlson, das Duo Vollmer & Nilsson und die Werkstatt Geiger Pipes sowohl technisches Wissen als auch Hilfe bei der Beschaffung von Werkzeug und Material. Dieses zum Teilen von Wissen offene Umfeld wird als Beispiel für ein Gefüge genannt, in dem unabhängig voneinander arbeitende Meister in Schweden einander ausbilden.

Laut einem Eintrag auf Pipedia nahm Rosengren im Mai 2012 an einem Pfeifentreffen in Chicago teil; diese Angabe konnte in keiner unabhängigen Quelle bestätigt werden. Die Werkstatt bewahrt bis heute ihren Einzelpersonen-Maßstab.

Künye

İmza Özellikleri:

Akdeniz briyarı, elde kesilmiş ebonit ağızlık, düz ve kumlanmış yüzeyler

Kuruluş:

2010 (ilk pipolar; ilk tezgâh 2006)

Bugünkü Durumu:

Tek kişilik atölye olarak sürüyor

Ülke:

İsveç

Kurucu:

Jonas Rosengren (d. 1972)

Merkez:

Halmstad

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Kaynaklar

  1. Pipedia — Artikel Rosengren

  2. Svenska Pipklubben (Schwedischer Pfeifenclub) — Vorstellung von Jonas Rosengren, September 2010

  3. Smokingpipes — Herstellernotizen zu Jonas Rosengren

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