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Speden Pipes

Die kleine, ausschließlich mit Handwerkzeugen betriebene Freehand-Pfeifenfertigung des Neuseeländers Don Speden, die er nach seiner Übersiedlung nach Japan fortführte.

Etiketler:

yeni zelanda, japonya, freehand, el yapımı

Güncelleme Tarihi:

26. Juli 2026

Speden Pipes ist das Signum einer kleinen, allein von dem Neuseeländer Don Speden betriebenen Pfeifenfertigung. Der Name bezeichnet keine Werkstatt, sondern die Stücke, die eine Person mit eigenen Händen und in unregelmäßigen Abständen herstellt. Die Marke gilt in der Landschaft der zahlenmäßig wenigen neuseeländischen Pfeifenmacher als eines der Beispiele, zu denen zumindest Informationen aus erster Hand vorliegen.

Ort und Umfang

Aufzeichnungen zufolge lebt Speden aufgrund seiner Tätigkeit als Englischlehrer in der japanischen Stadt Niigata und stellt seine Pfeifen in der von seiner eigentlichen Arbeit übrig bleibenden Zeit her. Diese Angabe stützt sich auf eine Quelle aus dem Jahr 2008; wo sich der Hersteller in den folgenden Jahren aufhielt und ob er die Produktion fortsetzte, ist nicht bekannt. Dass ein Hersteller neuseeländischer Herkunft in Japan tätig ist, verortet die Marke zwischen den beiden Ländern; die Formsprache der Pfeifen lässt sich dadurch weder einer lokalen Schule noch einer bestimmten nationalen Tradition zuordnen. Für den allgemeinen Rahmen der Pfeifenmachertradition in Japan kann der Artikel Japanische Pfeifenherstellung herangezogen werden.

Die erste Pfeife

Der Überlieferung nach geht der Beginn der Tätigkeit auf das Jahr 1999 zurück, auf einen bei einem Tabakhändler erworbenen fertigen Tsuge-Pfeifenbausatz; das daraus entstandene Stück war eine Apple-Form mit tiefem Kopf und geschwungenem Stiel. Dieses Datum und diese Details beruhen auf einer einzigen Quelle und sind nicht durch unabhängige Belege bestätigt. Der Übergang vom fertigen Bausatz zu eigenen Entwürfen ist für Menschen, die die Pfeifenherstellung ohne handwerkliche Ausbildung beginnen, ein gängiger Weg.

Werkzeug und Formen

Der bestimmende Faktor für Spedens Methode ist der durch die Heimarbeit bedingte Platzmangel. Eine Drehbank oder schwere Maschinen kommen nicht zum Einsatz; für den Kopf werden aus dem Ausland bezogene Briar-Platten gekauft, die Formgebung erfolgt mit Feile, ein paar Nadelfeilen und einer kleinen Fuchsschwanzsäge. Da weder Schablone noch Modell zum Einsatz kommen, variieren die Maße von Stück zu Stück. Über die Etappen einer solchen Arbeit gibt der Artikel Wie man eine Pfeife herstellt genauere Auskunft.

Die entstehenden Formen gehören überwiegend zur Freehand-Familie: freie Formen, die sich nicht an klassische Maßtabellen halten, sondern sich nach der Maserung des Holzblocks und dem momentanen Einfall des Herstellers richten. Spedens Hintergrund als Schildermaler und Landschaftsmaler wird als Faktor genannt, der seine Neigung zu diesen freien Formen erklärt. Speden nannte zudem den Rückgang des Kunsthandwerks angesichts der Mechanisierung als Beweggrund für seine Arbeit.

Problem der Dokumentation

Fast alle Informationen über Speden Pipes stammen aus der eigenen Darstellung des Herstellers. Ein unabhängiges Handelsregister, ein Katalog oder ein Sammlungsinventar sind nicht bekannt. Daher lässt sich weder über die Produktionszeiträume noch über die Gesamtzahl der Pfeifen oder die Form des Stempels etwas Genaues sagen; auch ist unklar, ob die Marke noch aktiv ist.

Künye

Üretim Biçimi:

Yalnızca el aletleriyle, freehand

Kuruluş:

1999 (ilk pipo)

Bugünkü Durumu:

Bilinmiyor; kayıtlar 2008'de kesiliyor

Ülke:

Yeni Zelanda (atölye Japonya'da)

Kurucu:

Don Speden

Malzeme:

Yurt dışından getirtilen briyar plato

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Kaynaklar

  1. Pipedia — Artikel Speden Pipes

  2. Speden Pipes — auf Pipedia wiedergegebener Vorstellungstext des Herstellers (2008)

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