Dublin (Pfeifenform)
Klassische Pfeifenform, erkennbar an ihrem nach oben hin konisch weiter werdenden Kopf, deren Ursprung auf Tonpfeifen zurückgeht. Sie bildet auch die Grundlage für Varianten wie Zulu, Cutty und Acorn.
Etiketler:
pipo şekli, klasik şekiller, dublin, konik hazne
Güncelleme Tarihi:
3. August 2026
Dublin ist eine klassische Pfeifenform, erkennbar an ihrer konischen Form, die sich nach oben hin erweitert und zum Boden hin verjüngt. Sie besitzt Schaft und Mundstück in denselben allgemeinen Maßen wie die zylindrische Billiard; das einzige, was den Unterschied ausmacht, ist die Geometrie des Kopfes. Berichten zufolge gilt sie als eine der ältesten Kopfformen, die aus der Tonpfeifentradition vor der Briar-Ära übernommen wurden, weshalb sie in Formkatalogen meist gleich neben der Billiard genannt wird.
Herkunft des Namens
Auch wenn der Name der Form von der irischen Hauptstadt zu stammen scheint, ist unklar, wie diese Verbindung zustande kam; Formführer sind sich darin einig, dass es keine befriedigende Erklärung für die Herkunft des Namens gibt. Eine häufig genannte Vermutung bringt das Wort dem irischen dúidín nahe. Dúidín ist die Verkleinerungsform des Wortes dúd, das "Pfeife" bedeutet, und bezeichnet die kurze Tonpfeife; diese Ähnlichkeit ist jedoch nur eine lautliche Nähe, es gibt keinen Beleg dafür, dass die Namensgebung tatsächlich hierher zurückgeht. Eine zweite Vermutung besagt, dass der Name nicht auf ein bestimmtes Herstellungszentrum, sondern auf die traditionelle Benennungsgewohnheit der Kataloge des 19. Jahrhunderts zurückgeht. Wie bei den meisten Formnamen gibt es auch hier keine einzige belegte Erklärung; diese Unsicherheit ist Teil des allgemeinen Problems, das im Artikel Klassifizierung der Pfeifenformen behandelt wird.
Form und Gebrauch
Die Innenfläche des Dublin-Kopfes öffnet sich ähnlich konisch wie die Außenseite; das heißt, die Brennkammer ist am Boden eng und am oberen Rand weit. Die praktische Folge dieses "V"-förmigen Querschnitts ist, dass im unteren Teil des Tabaks eine engere Brennfläche verbleibt. In der Gemeinschaft wird angenommen, dass die konische Kammer den Abbrand zum Ende hin konzentriert und die Notwendigkeit des Nachzündens verringert; diese Einschätzung ist kein gemessener Wert, sondern der gemeinsame Eindruck der Nutzer.
Da die Wandstärke rund um den Boden zunimmt, können Dublin-Köpfe verhältnismäßig leicht bleiben, was die Form für dünne Schäfte und ausgewogene Designs geeignet macht. Der Rim (oberer Rand des Kopfes) wird meist gerade geschnitten; je nach Meister kann er auch nach innen geneigt oder abgerundet sein. Für die Bestandteile der Form kann der Artikel Pfeifenanatomie herangezogen werden.
Varianten
Die Dublin-Familie erweitert sich durch Veränderung des Kammerwinkels und der Schaftform:
Zulu: Eine Variante, bei der der Dublin-Kopf deutlich nach vorn geneigt ist, begleitet von einem leicht gebogenen Mundstück. In Quellen auch unter den Namen Woodstock und Yachtsman geführt; gilt in Katalogen als selten anzutreffende Form.
Cutty: Eine Form, die mit ihrem dünnen, langen und nach vorn geneigten Kopf die Silhouette der Tonpfeife unmittelbar bewahrt.
Acorn (Eichel): Eine Form, die den konischen Kopf mit abgerundeten Linien weicher macht und häufig mit Dublin verwechselt wird.
Bent Dublin: Eine in Katalogen seltener anzutreffende Variante, die denselben Kopf mit gebogenem Schaft und Mundstück verbindet.
In der irischen Produktion ist die Form von frühen Zeiten an vertreten. Quellen, die die Markengeschichte zusammentragen, zufolge waren gerade Modelle mit konischem Kopf bereits im ersten Katalog von Peterson aus dem Jahr 1896 vertreten; der Name "Dublin" wurde auf diesen frühen Seiten jedoch noch nicht verwendet, die Formen wurden nur mit ihren Nummern bezeichnet. Der Name setzte sich in späteren Katalogen durch, die Form wurde in unterschiedlichen Phasen der Markengeschichte mit neuen Nummern fortgeführt. Auch heute zählt sie sowohl in der Fabrik- als auch in der Werkstattproduktion zu den Standardformen; für einen ausführlichen Vergleich kann der Artikel Klassische Pfeifenformen herangezogen werden.
Künye
Ayırt Edici Özellik:
Aşağı doğru daralan konik hazne
Yakın Akrabaları:
Zulu (Woodstock), acorn, cutty
Köken:
Kil pipo geleneği
Aile:
Düz (bent çeşitlemeleri de yapılır)
Yaygınlık:
Klasik kataloglarda standart şekil
İlgili Maddeler
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Damga ve İşaretler
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Kaynaklar
G. L. Pease — Pipe Shapes: Dublin
George's Pipe Smoking Pages — Guide to Pipe Shapes and Styles: The Dublin
Peterson Pipe Notes — A Catalog of Peterson's Dublin Shapes, 1896-2020
Smokingpipes — The Many Shapes and Styles of Tobacco Pipes
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